Kleine Insekten auf einem grünen Blatt

Biologisch abbaubare Seifen beim Vanlife: umweltfreundlich oder nicht?

Biologisch abbaubare Produkte sind gerade in unserer Camping-Bubble in aller Munde. Verschiedene Hersteller werben mit nachhaltigen Duschgels und Allzweckmitteln, die speziell für den Outdoor-Bereich entwickelt wurden. Produkte, die man einfach in der Natur entsorgen und dabei auch noch ein gutes Gewissen haben kann – das klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Und genau deshalb wollte ich die biologische Abbaubarkeit mal genauer unter die Lupe nehmen. Ob diese Produkte wirklich so bio sind wie sie klingen und wieso ich es für notwendig halte, dir hier langweilige Gesetze zu zitieren, das erfährst du in diesem Artikel.

Chemie und Biologie sind absolut nicht mein Fachbereich. Ich habe deshalb verschiedene Institute und Hersteller angeschrieben, um die für mich wichtig erscheinenden Informationen zu sammeln. Falls du dich besser auskennst und der Meinung bist, dass etwas Wichtiges fehlt, dann lass mich das gerne wissen!

Wieso das Thema für mich jetzt besonders relevant ist

Als wir Mittel September in Griechenland ankamen, traf uns das Thema ziemlich unvorbereitet: Schnell stellte sich heraus, dass es hier außerhalb von Campingplätzen gar nicht so einfach ist, eine Möglichkeit zu finden, um das Grauwasser zu entsorgen. Dass es keine offiziellen Versorgungsstationen für Wohnmobile gibt, wie wir es aus allen anderen Ländern kannten, wussten wir. Aber dass es auch an Tankstellen, Waschanlagen oder ähnlichem nur sehr selten eine Abwasserentsorgung gibt, dass das Wasser, das in Straßengullys fließt, häufig unaufbereitet ins nächste Gewässer geleitet wird und dass sogar Werkstätten Motoröl und Kühlmittel einfach im Hinterhof versickern lassen, das wussten wir nicht.

Wir haben einige andere gefragt, die hier mit dem Camper unterwegs sind oder waren, wie sie hier ihr Abwasser entsorgen. Und waren überrascht, dass manche antworteten, sie hätten gar kein Abwasser. Das zeigt uns irgendwie, dass das Thema vielen gar nicht bewusst zu sein scheint. Denn auch, wenn man sein Abwasser nicht sammelt, so fällt dieses beim Spülen, Kochen, Waschen und Zähneputzen natürlich trotzdem an.

Eine andere Reaktion, die wir häufig zu hören bekommen haben, war, dass sie ihr Abwasser einfach dort ablassen, wo sie gerade stehen und das kein Problem sei, da sie ausschließlich biologisch abbaubare Produkte verwenden würden. Das klingt super, aber was bedeutet das eigentlich?

Was bedeutet biologisch abbaubar?

Biologisch abbaubar klingt ziemlich umweltfreundlich. Bio ist gut, denn wir wissen, dass biologisch angebautes Gemüse der Umwelt weniger schadet als konventionell angebautes. Also werden biologisch abbaubare Produkte auf jeden Fall auch weniger schädlich abgebaut als andere – oder?

Leider nein. Biologisch abbaubar bedeutet erst mal nur, dass Mikroorganismen einen Stoff verwerten können. Bei einem vollständigen Abbau wird der Stoff komplett mineralisiert, sodass nur Wasser, Mineralsalze und Kohlendioxid übrig bleiben.

Diese Definition lässt aber einige Frage offen, zum Beispiel:

  • Unter welchen Bedingungen kann das Produkt abgebaut werden?
  • Wie lange dauert der Abbauprozess?
  • Können während des Abbauprozesses Nebenprodukte entstehen, die Pflanzen und Lebewesen schaden?

Wenn Waschmittel Flüsse und Seen schäumen lässt

Biologisch abbaubare Produkte haben in natürlichen Gewässern nichts zu suchen

Bei meiner Recherche bin ich relativ schnell auf die Detergenzienverordnung gestoßen. Diese schreibt sowohl die Dauer als auch die Umgebungsbedingungen für die biologische Abbaubarkeit von in Wasch- und Reinigungsmitteln verwendeten Tensiden vor. Genauer gesagt müssen sie unter strengen Laborbedingungen innerhalb von 28 Tagen zu mindestens 80 Prozent abgebaut werden. Wenn ein Tensid diesen Test besteht, dann bedeutet das, dass es in Klärwerken deutlich schneller abgebaut wird.

Diese Geschichte hinter der Detergenzienverordnung ist übrigens skurril und erschreckend zugleich: In den 50er Jahren verfügten immer mehr Haushalte über eigene Waschmaschinen und die Verwendung von Waschmittel nahm deutlich zu. Dieses enthielt damals hauptsächlich Tetrapropylenbenzolsulfonat, das als schwer abbaubar gilt. Diese Umstände bereiteten den Klärwerken große Probleme: Auf den Gewässern, in die die Kläranlagen ihr Wasser leiteten, entstanden riesige Schaumberge. Eine Katastrophe für alle Wasserlebewesen und das gesamte Ökosystem. Also trat 1964 ein Gesetz in Kraft, das die biologische Abbaubarkeit von den Tensiden in Wasch- und Reinigungsmitteln vorschrieb. Die in den Klärwerken eingesetzten Mikroorganismen müssen sie in Wasser, Mineralsalze und Kohlendioxid abbauen können. (Quelle)

Bestimmt ist es dir aufgefallen: Die Detergenzienveordnung bezieht sich auf die biologische Abbaubarkeit innerhalb eines Klärwerks und nicht in freier Natur. Jetzt kann man zurecht meinen, dass die Bezeichnung „biologisch abbaubar“ ziemlich irreführend ist. Aber das „biologisch“ bezieht sich einfach nur auf die biologische Klärstufe in der Kläranlage. Nachdem das Abwasser die mechanische Klärstufe passiert hat, warten dort nämlich die Mikroorganismen darauf, die im Wasser gelösten Stoffe umzuwandeln.

Dank der Detergenzienverordnung wird der Begriff „biologisch abbaubar“ zumindest im Kontext von ausgewählten Tensiden konkreter: Sie besagt, dass ein Stoff in der biologischen Klärstufe einer Kläranlage innerhalb von maximal 28 Tagen zu mindestens 80 Prozent abgebaut werden kann.

Viel Spielraum für die Hersteller

Die Detergenzienverordnung bezieht sich ausschließlich auf die Tenside in Wasch- und Renigungsmitteln. Das bedeutet sowohl, dass in diesen Produkten zusätzliche Substanzen verwendet werden dürfen, die nicht biologisch abbaubar sein müssen, als auch, dass andere Produkte, zum Beispiel für die Körper- oder Zahnpflege, nicht davon betroffen sind. Zum Glück gibt es immer mehr Hersteller, die sich trotzdem dafür entscheiden, nur biologisch abbaubare Inhaltsstoffe zu verwenden. 

Wenn ein Produkt als „biologisch abbaubar“ ausgezeichnet ist, dann können wir davon ausgehen, dass alle verwendeten Inhaltsstoffe biologisch abbaubar sind. Ob leicht oder schwer biologisch abbaubar, das bleibt den Herstellern überlassen. So sind zum Beispiel ätherische Öle, die vor allem in Naturkosmetikprodukten gerne als natürlicher Duftstoff eingesetzt werden, nur schwer biologisch abbaubar. Dagegen gelten Pflanzenölseifen sowie Kokos- und Zuckertenside als leicht biologisch abbaubar. Während Naturseifen durch die Verseifung von pflanzlichen Ölen und Natronlauge zu einer salzähnlichen Substanz werden, werden milde Tenside aus pflanzlichen Rohstoffen wie Stärke, Zucker oder Fett gewonnen (sodasan). Für Mikroorganismen ist es relativ einfach, diese Substanzen abzubauen.

Vorhandene Untersuchungen zur biologischen Abbaubarkeit beziehen sich ausschließlich auf die einzelnen Rohstoffe. Die Ergebnisse wurden zum Beispiel der DID-Liste zusammengetragen. Das Problem dabei ist, dass in unseren Produkten die untersuchten Stoffe meistens nicht separat vorkommen. Deren Verarbeitung und Mischung kann verursachen, dass ein Endprodukt viel länger für den Abbau braucht als seine einzelnen Inhaltsstoffe. 

Übrigens: Bio-Zertifikate sagen nicht viel über die biologische Abbaubarkeit eines Produktes aus. Sie beziehen sich vielmehr darauf, dass das Produkt frei von Konservierungsstoffen ist, keine erdölbasierte Inhaltsstoffe enthält und stattdessen natürliche Inhaltsstoffe aus biologischem Anbau verwendet. Das macht diese Produkte natürlich besser als ihre konventionellen Pendants und tendenziell auch besser biologisch abbaubar, aber eine Garantie ist das natürlich nicht.

Was passiert, wenn man ein biologisch abbaubares Produkt in der Natur entsorgt?

Die kurze Antwort: Das weiß keiner so genau.

Während im Labor und in Kläranlagen kontrollierte Bedingungen hergestellt werden können, herrschen in der Natur ganz unterschiedliche und vor allem stark schwankende Umwelteinflüsse. Der Abbau hängt nämlich maßgeblich von Temperatur, Jahreszeit, Sauerstoffgehalt des Bodens und vielen weiteren Faktoren ab.

Ich habe einige Hersteller angeschrieben, von denen ich überzeugt bin, dass sie so umweltfreundlich wie möglich agieren. Jeder von ihnen schrieb mir, dass eine Entsorgung ihrer Produkte in der Natur nicht vorgesehen ist und deshalb auch keine Studien darüber vorliegen. Sie empfahlen explizit, die Produkte ausschließlich über die Kanalisation zu entsorgen. Keiner konnte eine Aussage darüber treffen, ob und unter welchen Bedingungen ihre Produkte in der Natur abgebaut werden können. Aber wieso auch? Der Großteil der Kunden ist immerhin an die Kanalisation angeschlossen und Kläranlagen können sie ordentlich abbauen. Dazu kommt, dass es in Deutschland sogar gesetzlich verboten ist, Abwasser in der Nähe von Gewässern zu entsorgen.

Nur abseits von Gewässern

Auch biologisch abbaubare Produkte dürfen nicht in der Nähe von Gewässern verwendet werden
Gewässer sind empfindliche Ökosysteme

Das Wasserhaushaltsgesetz (WHG) hat als Ziel, Gewässer zu schützen und als Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu sichern. Es regelt, inwiefern ein Gewässer benutzt werden darf. Dort heißt es ganz konkret, dass das „Einbringen von Stoffen in Gewässer“ verboten ist (§ 9 WHG). Darüber hinaus legt das WHG auch eine allgemeine Sorgfaltspflicht (§ 5) fest, nach der jede Person verpflichtet ist, darauf zu achten, dass ein Gewässer nicht nachteilig verändert wird.

Das haben übrigens auch die Hersteller nochmal explizit betont: Weder Seife noch Spülmittel noch biologisch abbaubares Super-Produkt darf in der Nähe von Gewässern, geschweige denn darin, verwendet werden! 

„Schon eine kleine Menge Seife kann den pH-Wert des Wassers verändern und damit den Lebensraum unzähliger Lebewesen beeinträchtigen.“ (Dr. Bronner) 

Bei Tensiden gilt das gleiche: Für ihre schmutzlösende Eigenschaft ist es notwendig, dass sie die Oberflächenspannung des Wassers herabsetzen. Das ist nicht nur doof für alle Wasserläufer, sondern auch unzählige andere Lebewesen. 

Zusammengefasst heißt das:

Jeder von uns ist verpflichtet, darauf zu achten, dass Abwasser und sonstige Stoffe nicht in Gewässer eingeführt werden. Und da mit Gewässern auch das Grundwasser gemeint ist, ist diese Pflicht manchmal gar nicht so leicht zu erfüllen.

Biologisch abbaubare Produkte: Wer nah am Wasser campt, muss sein Abwasser entsprechend weit tragen
Wer nah am Wasser campen möchte, muss in Kauf nehmen, dass er sein Abwasser weit schleppen muss

Wenn es mal wirklich keine andere Möglichkeit gibt, dann muss man dringend darauf achten, Seifenwasser und ähnliches mindestens 60 Meter von Gewässern entfernt auszukippen. Da man beim Freistehen ja am liebsten möglichst dicht am Wasser steht, bedeutet das konkret, dass man das Abwasser in einen Eimer füllen, diesen ein ganzen Stück weg vom Ufer schleppen und dort ausleeren muss. Wer in der absoluten Pampa freistehen möchte, sollte das in Kauf nehmen können. An Regentagen sollte man komplett darauf verzichten, da die Stoffe dann schnell weitergeschwemmt werden oder versickern und im Grundwasser landen. 

Das betrifft nicht nur das Abwasser

Das gilt nicht nur für alles, was im Abwasser landet, sondern auch für alles, was wir uns so auf den Körper schmieren: Cremes, Öle und was man sonst noch alles auf Haut und Haar verwenden kann, haben im Wasser absolut nichts zu suchen.

Ich denke, es ist kein Geheimnis mehr, dass konventionelle Sonnencreme sehr bedenkliche Inhaltsstoffe enthält. Wenn du diese trotzdem verwenden möchtest, ist das deine Entscheidung, aber bitte schade damit nicht der Natur, indem du direkt nach dem Eincremen schwimmen gehst.

Folgen sind nicht abschätzbar

Vielleicht mache ich mir zu viele Gedanken über das Thema. Vielleicht ist es gar nicht so schlimm und die Natur kommt mit unserem Abwasser ganz gut zurecht. Wir kennen inzwischen zwei sehr naturverbundene Familien, von denen wir wissen, dass sie seit Jahren ihr Abwasser im eigenen Garten versickern lassen und keine negativen Veränderungen feststellen können. Aber ich weiß auch, dass sie die Produkte, die sie verwenden, sehr bewusst auswählen.

Und vielleicht ist es gerade das, was ich mit diesem doch sehr langatmigen Artikel erreichen möchte: Ein bisschen mehr Bewusstsein dafür schaffen, was wir tagtäglich den Abfluss hinunterspülen – ganz gleich, ob wir es korrekt entsorgen oder in der Natur hinterlassen. Und vor allem, sich dabei nicht auf Marketingaussagen zu verlassen. Denn fest steht: Keiner wird uns genau sagen können, was die kurz- oder langfristigen Folgen sein werden, wenn wir unser Abwasser in der Natur entsorgen. Es gibt einfach zu viele Unbekannte.

Biologische Abbaubarkeit als Marketinginstrument

Körperpflege im Camper: Ein Stück Seife hängt an einem Baum
Körperpflegeprodukte, Wasch- und Reinigungsmittel haben in der Natur einfach nichts zu suchen

Immer mehr Unternehmen werben damit, dass ihre Produkte biologisch abbaubar seien. Aber das bedeutet nicht automatisch, dass das Produkt der Umwelt keinen Schaden zufügt, wenn wir es nicht ordnungsgemäß entsorgen.

Einerseits freue ich mich darüber, dass Nachhaltigkeit bei immer mehr Herstellern eine Rolle zu spielen scheint. Biologisch abbaubare Produkte sind für die Natur weniger schädlich als konventionelle Produkte. Aber wenn sie dazu führen, dass mehr Menschen ihr Abwasser in der Natur entsorgen, weil ihnen verkauft wird, dass das kein Problem sei, dann sind sie durch die falsche Anwendung unterm Strich ziemlich umweltschädlich.

Weniger ist mehr

Olivenölseife ist leicht biologisch abbaubar
Olivenölseife ist leicht biologisch abbaubar, ergiebig und unfassbar vielseitig

Die tatsächlichen Folgen sind ungewiss, was ich aber festhalten möchte, ist Folgendes: Biologisch abbaubare Produkte können von Mikroorganismen früher oder später in unbedenkliche Substanzen umgewandelt werden. Dafür benötigt es kontrollierte Bedingungen, die in der Natur nicht abschätzbar sind. Als biologisch abbaubar bezeichnete Produkte sagen nur aus, dass sie biologisch abbaubare Inhaltsstoffe haben. Inwiefern ein Produkt selbst biologisch abbaubar ist, können die Hersteller nicht sagen.

Die Verwendung biologisch abbaubarer Produkte ist kein Freifahrtschein, um sein Abwasser gedankenlos in der Natur ablassen zu dürfen. Wir halten uns in der Natur auf und haben somit eine Verantwortung, diese in einem für uns Menschen erhaltenswerten Zustand zu hinterlassen. 

Je länger ich mich mit dem Thema beschäftigte, desto ratloser wurde ich. Irgendwie klingt alles danach, als könnte ich es hier in Griechenland nur falsch machen. Was darf ich eigentlich verwenden? Lohnt es sich überhaupt, mir den Kopf darüber zu zerbrechen, wenn die Folgen doch eh unabsehbar sind?

Inzwischen sehe ich die ganze Thematik als Gelegenheit, um meinen Konsum mal ein bisschen zu überdenken. Mit einem Stück lokaler Olivenölseife kommen wir zum Beispiel schon recht weit. Wir können uns damit von Kopf bis Fuß waschen, sie als Rasierschaum verwenden und bekommen damit sowohl die Wäsche als auch unser Geschirr sauber. Pflanzenölseifen sind wie oben bereits erwähnt leicht biologisch abbaubar – sofern sie keine ätherischen Öle enthalten. Es muss also kein kompliziertes, teures Produkt sein.

Was wir in der Natur zurücklassen, ist nicht so harmlos, wie es uns Werbung weismachen möchte. Man kann den Fußabdruck, den man in der Natur hinterlässt, nicht mit überteuerten Produkten mit grünen Etiketten freikaufen. Das Thema ist auch nicht vernachlässigbar, weil ich nur „ganz wenig davon“ verwende. Und es ist ganz bestimmt nicht sinnlos, nur weil in Griechenland auch viel schlimmere Umweltsünden begangen werden und mein Abwasser den Kohl nicht mehr fett machen würde!

Umweltfreundliche Wasch- und Reinigungsmittel gibt es nicht. Auch biologisch abbaubare Produkte sind nicht gut für die Umwelt. Sie sind nur weniger schlecht.

Meine Tipps

Wie kann man jetzt also am verantwortungsbewusstesten mit seinem Abwasser umgehen? Wir halten uns dabei an Folgendes:

  1. Abwasser grundsätzlich nur an einer Versorgungsstation entsorgen und in der Natur absolut nichts zurücklassen.
  2. Wenn es diese nicht gibt, an Tankstellen nachfragen, ob man das Wasser dort ordentlich entsorgen kann. Nicht einfach den nächsten Gully benutzen, denn dieser ist womöglich nur für Regenwasser vorgesehen und leitet das Wasser auf direktem Weg ins nächste Gewässer.
  3. Wenn es wirklich keine andere Möglichkeit gibt, das Wasser in kleinen Mengen verteilen und nicht alles an einem Ort ablassen.
  4. Das Abwasser möglichst in Stadtnähe entsorgen. Dort sind in der Regel weniger Wildtiere und Pflanzen, denen man schaden kann. Auf gar keinen Fall das Abwasser in der Nähe von Gewässern entsorgen.

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