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Wäsche waschen unterwegs: 10 Wege, wie’s nachhaltig geht

Beim Wäschewaschen scheiden sich die Geister: Es gibt Menschen, die in dieser Thematik absolut aufblühen, und es gibt Menschen, für die ist Wäsche waschen ein notwendiges Übel. Ich gehöre zur ersteren Gruppe. Ich mag das Gefühl von frisch gewaschener Kleidung und liebe es, mich in ein frisch bezogenes Bett zu legen. Aber ich mag es auch, Schmutzwäsche zu sortieren, Socken von Hand auszuwaschen und der Waschmaschine bei der Arbeit zuzuschauen. Am meisten mag ich aber, dass Wäsche waschen super nachhaltig gehen kann.

Seitdem wir in unserem Wohnmobil leben, haben sich viele Alltagsaktivitäten verändert. Während wir in unserer Wohnung jederzeit die Waschmaschine einschalten und den vollbehangenen Wäscheständer tagelang in der Wohnung rumstehen lassen konnten, erfordert das Wäschewaschen unterwegs etwas mehr Organisation. Auf den ersten Blick mag es sehr umständlich wirken, keine Waschmaschine zu besitzen und keine Möglichkeit zu haben, die Wäsche aufzuhängen. Nach 15 Monaten ohne eigene Waschmaschine ist unsere Wäsche aber immer noch sauber und wir haben sogar noch frische Unterhosen im Schrank. So schwer kann es also nicht sein!

Wäschemenge reduzieren

Der beste Tipp, um weniger Stress mit der Wäsche zu haben, ist, wenig Wäsche zu haben. Weniger mitnehmen und die Sachen länger tragen reduziert die Anzahl an notwendigen Wäschen deutlich.

Wie viel Kleidung darf mit?

Wer mit seinem Camper in den Urlaub fährt, wird sich davor ganz genau überlegen, was er mitnimmt. Und wer direkt in sein Wohnmobil einzieht, wird wahrscheinlich sowieso ordentlich ausmisten müssen. Der Platz in einem Camper ist einfach begrenzt und die Größe des Kleiderfachs bestimmt, wie viel Kleidung wir mitnehmen können.

Um mehr Platz für anderes zu haben, mag es Sinn ergeben, möglichst wenig Kleidung dabeizuhaben. Für das Wäschewaschen ist das aber eher komplizierter. Wer nur 3 T-Shirts dabei hat, muss deutlich häufiger Wäsche waschen, als wenn man 20 T-Shirts hätte. Es gilt also mal wieder, die goldene Mitte zu finden.

Kleidung sinnvoll zusammenstellen

Zusätzlich zur richtigen Menge haben wir für uns herausgefunden, dass es, unabhängig vom Wäschewaschen, das Leben deutlich einfacher macht, wenn möglichst jedes Kleidungsstück mit jedem anderen kombinierbar ist. So vermeiden wir, dass wir irgendwann kein frisches T-Shirt mehr haben, das zu der aktuellen Hose passt. Das Problem habe übrigens nicht nur ich, auch Fabi fällt manchmal auf, dass er das blaue Shirt nicht mit der blauen Hose kombinieren kann.

Mehrmals tragen

Wenn es nicht gerade heiß ist oder wir Sport gemacht haben, kann Kleidung durchaus mehr als nur einen Tag getragen werden. Wir hängen unsere Sachen gerne auch zum Lüften nach Draußen, damit können wir die nächste Wäsche ebenfalls ein ganzen Stück hinauszögern.

Das Schöne am Reisen ist, dass man jeden Tag auf neue Leute trifft. Es fällt niemandem auf, wenn ich zwei oder drei Tage nacheinander das gleiche T-Shirt trage. Und am Strand stört es auch niemanden, wenn ich Socken in Sandalen trage oder wenn Fabi das blaue Shirt mit der blauen Hose kombiniert.

Waschmöglichkeiten unterwegs

Wer keine Waschmaschine hat, wäscht seine Wäsche wo anders. Unterwegs gibt es so viele Möglichkeiten, wo das geht!

Waschsalons

Die offensichtlichste Option zuerst: Waschsalons findet man in fast jedem Land Europas – zumindest in den größeren Städten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass es im Süden Europas tendenziell mehr Waschsalons gibt als im Norden. Während sich zum Beispiel hier in Portugal ein Waschsalon an den nächsten reiht, haben wir in Norwegen und Schweden keinen einzigen davon gesehen.

Waschsalons sind ein Ort der Ruhe und Sauberkeit. Hektik ist hier fehl am Platz, viele Kunden machen es sich in den kleinen nach Waschmittel riechenden Räumen gemütlich und warten geduldig mehrere Stunden, bis ihre Wäsche fertig ist. Wenn man nichts anderes vor hat, finde ich das auch sehr angenehm. Es ist ruhig und warm und es gibt meistens kostenloses und schnelles WLAN. Nur der intensive Waschmittelgeruch stört mich etwas. Die Zeit, in der die Wäsche gewaschen wird, eignet sich aber auch hervorragend, um ein paar Erledigungen zu machen.

Wäsche waschen: In einem Waschsalon stehen einige Waschmaschinen und Trockner

Öffentliche Waschmaschinen

Die reduzierte Version von Waschsalons sind Waschmaschinen, die frei zugänglich auf Supermarktparkplätzen oder an Tankstellen herumstehen. Diese sind dafür gedacht, dass man während des Waschvorgangs einkaufen gehen, tanken oder auch die Ver- und Entsorgung erledigen kann. Dass man auch noch direkt davor parken kann, macht es natürlich unheimlich praktisch. Zusätzlich ist es auch etwas günstiger als die meisten Waschsalons. In Portugal kostet eine 8-kg-Waschladung 4 €. Ich habe eine Google-Maps-Karte gefunden, in der richtig viele dieser Waschmaschinen eingetragen sind. Eigentlich ist das aber nicht notwendig, da man sie wirklich an fast jeder Ecke findet.

Der Nachteil von diesen Waschmaschinen sowie auch von Waschsalons ist, dass das Waschmittel meistens automatisch hinzugefügt wird und man keine Möglichkeit hat, es durch eine ökologische Alternative zu ersetzen. Da wir unser Waschmittel schon lange selbst machen und keine Duftstoffe hinzufügen, sind wir es nicht gewohnt, dass unsere Wäsche nach Blumen duftet. Manchmal empfinden wir den Geruch so intensiv, dass wir die Kleidung nach der Wäsche noch für eine ganze Weile an die frischen Luft hängen.

Wäsche waschen unterwegs: Öffentliche Waschmaschinen an einer Tankstelle

Campingplätze

Natürlich hat man auch auf den meisten Campingplätzen die Möglichkeit, seine Wäsche zu waschen. Wir haben das bisher nur ein paar wenige Male genutzt, da wir Campingplätze sehr selten anfahren. Meistens sind die Alternativen praktischer für uns. Nur in Schweden mussten wir zwei Mal auf einen Campingplatz, weil Waschsalons dort wohl einfach nicht verbreitet zu sein scheinen.

Ich habe das Wäschewaschen auf Campingplätzen bisher immer als sehr stressig empfunden: Es gab jedes Mal zu wenige Waschmaschinen für die Anzahl der Besucher. Entweder hat sich vor den Maschinen eine Schlange aus wartenden Wäschekörben gebildet oder man muss auf gut Glück versuchen, das Ende des vorherigen Waschgangs abzufangen, um der nächste in der Reihe zu sein, der waschen darf. Ein Campingplatz in Schweden hatte sich so organisiert, dass feste Zeitslots für den Zugang zum Wäscheraum verteilt wurden. Man musste zwar schon einen Tag im Voraus wissen, wenn man waschen wollte, dafür musste man aber nicht anstehen.

Ein weiterer Punkt, den ich beobachtet habe: Auf den Campingplätzen, auf denen wir bisher Wäsche gewaschen haben, konnte man sein eigenes Waschmittel benutzen. Das finde ich an sich ja klasse, allerdings vermute ich einen Zusammenhang mit der Tatsache, dass die Maschinen dort ziemlich dreckig waren. Manche Benutzer scheinen zu viel Waschmittel zu verwenden, sodass das ganze Waschmittelfach und auch die Maschine von außen mit dessen Resten verklebt ist. Nicht erklären kann ich mir, wieso sich in Campingplatz-Waschmaschinen so viele Haare und Flusen sammeln. Die Maschinen in den Waschsalons waren dagegen bisher immer super sauber.

Waschhäuser

In Portugal gibt es noch überraschend viele Waschhäuser, die mit großen Waschbecken aus Stein ausgestattet sind. Wir haben sie vor allem in kleineren Ortschaften gefunden. Hier kann man noch wie früher von Hand waschen! Dank der integrierten Waschbretter habe ich schon den ein oder anderen Fleck entfernen können, den die Waschmaschine nicht geschafft hat!

Bei Freunden

Wenn wir zu Hause sind, wir bei den Eltern Wäsche gewaschen. Die freuen sich, wenn sie uns damit einen Gefallen tun können und wir freuen uns, dass das Angebot meistens ein Rundum-Sorglos-Paket beinhaltet, sodass wir die Wäsche gewaschen und ordentlich gefaltet zurückbekommen. Nicht nur bei den Eltern kann man Wäsche waschen. Wir haben auch schon bei einer WOOF-Unterkunft waschen können und haben unterwegs immer wieder das Angebot dazu von Menschen bekommen, die wir unterwegs kennengelernt haben.

Wäsche waschen im Camper

Wenn sich gerade keine Waschmöglichkeit finden lässt und aber die letzte Unterhose gerade im Einsatz ist, waschen wir auch mal im Camper. Ich stelle dir ein paar Optionen vor, von der wir allerdings nur die erste selbst nutzen.

Handwäsche

Die Handwäsche kann man natürlich nicht nur in Waschhäusern betreiben, sondern auch im eigenen Waschbecken oder, falls dieses nicht groß genug ist, in einem Eimer. Etwas Wasser auf dem Gasherd erwärmen, etwas selbstgemachtes Waschmittel hinzufügen und die Wäsche darin einlegen, rühren und kneten. Bei der Waschmitteldosierung ist weniger mehr, denn ansonsten schäumt es wie verrückt und man benötigt unnötig viel Wasser zum Ausspülen.

Wäsche waschen von Hand in einem Eimer

Wäschefass

Online habe ich schon bei einigen gesehen, dass sie die Wäsche während der Fahrt in einem kleinen Fass waschen. Durch die Bewegungen des Fahrzeugs ist auch die Wäsche in Bewegung und wird dadurch gereinigt. Bei der Ankunft muss sie dann nur noch ausgespült und aufgehängt werden.

Selbst ausprobiert haben wir die Methode noch nicht. Ich habe etwas Bedenken, inwieweit sich die Wäsche während der Fahrt wirklich bewegt. Wir haben schon das ein oder andere Mal während der Fahrt etwas auf dem Tisch stehen lassen und waren danach sehr erstaunt, dass es trotz kurvenreicher Strecke nicht heruntergefallen ist. Solange sich die Menge im Rahmen hält, knete ich die Wäsche lieber von Hand kurz durch, dann muss ich keine Sorge haben, dass das Fass während der Fahrt ausläuft und spare wahrscheinlich auch Wasser.

Wash Bag

Wash Bags sind wasserdichte Säcke, die auf der Innenseite mit Noppen ausgestattet sind. Um darin Wäsche zu waschen, legt man die Kleidung in den Sack, fügt Wasser und Waschmittel hinzu und knetet dann den Sack von außen. Eine tolle Erfindung, wenn man mehrere Tage oder Wochen in der absoluten Wildnis unterwegs ist. Abgesehen davon erschließt sich der Sinn für mich nicht ganz. Ein (faltbarer) Eimer findet im Camper meistens noch einen Platz und ist deutlich vielfältiger einsetzbar als eine überteuerte Plastiktüte. Dass die Noppen einen tatsächlichen Effekt haben, bezweifle ich ebenfalls. Sie können aber ganz bestimmt nicht besser waschen als wie ich es mit meinen Händen kann.

Waschmaschine

Wer ausreichend Platz, Wasser und Strom hat, kann sich überlegen, ob es sich lohnt, eine kleine Waschmaschine einzubauen. Das ist natürlich die absolute Luxus-Variante! Es gibt spezielle Maschinen für Wohnmobile, die klein, wasser- und stromsparend sind. Für unsere Zwecke halte ich das für nicht notwendig, da wir in unseren Reiseländern bisher immer andere Möglichkeiten gefunden haben. Da wir nur zu zweit sind, ist auch die Handwäsche deutlich entspannter, als wenn wir zum Beispiel drei Kinder oder Haustiere dabei hätten.

Waschen in natürlichen Gewässern

Zum Wäschewaschen benötigt man Wasser. Da dieses unterwegs oft Mangelware ist, benutzen wir stattdessen manchmal auch das Wasser aus Seen oder Flüssen. Entweder schöpfen wir es mit einem Eimer und tragen es dann zum Wohnmobil, um dort wie oben beschrieben von Hand zu waschen. Oft reicht es allerdings auch, ein Kleidungsstück ohne Seife (!) direkt im Gewässer nur kurz auszuspülen und danach zu trocken. Um das Gewässer und seine Lebewesen nicht zu belasten, machen wir das nur mit bereits mehrfach gewaschenen Textilien aus natürlichen Materialen, sodass keine Kunstfasern oder Chemikalien aus dem Färbeprozess ins Wasser gelangen können.

Da Mikroplastik und Chemikalien nicht nur in natürlichen Gewässern schädlich sind, sondern auch von Kläranlagen nicht vollständig herausgefiltet werden können, sollte man vermeiden, Kleidung aus Kunstfasern sowie stark gefärbte Kleidung (dir ist bestimmt schon aufgefallen, wie stark eine neue Blue Jeans abfärben kann) zu vermeiden. Bereits gekaufte Kleidung muss man nicht wegschmeißen, aber vielleicht kannst du darauf achten, sie seltener zu waschen und dafür öfter zu lüften.

Wie nachhaltig ist Wäsche waschen unterwegs?

Wir erwarten vom Wäsche waschen nicht nur, dass unsere Kleidung sauber wird, sondern auch, dass wir nachhaltig waschen. Wie oben schon erwähnt, ist ein wichtiger Aspekt, auf Kunstfasern zu verzichten und allgemein darauf zu achten, wie die Kleidung hergestellt wurde. Wenn dich das Thema Kleidung interessiert, dann lies dir doch mal meine Beiträge über Second Hand Shopping in Lissabon und in Schweden durch.

Wenn es konkret um den Prozess des Wäschewaschens geht, spielen folgende Aspekte eine Rolle:

  1. Die Waschmaschine
  2. Der Wasser- und Stromverbrauch
  3. Das Waschmittel

Die Waschmaschine

Wie in jedem elektrischen Gerät steckt auch in einer Waschmaschine einiges an Ressourcen, die für die Gewinnung und Verarbeitung benötigt wurden und der Umwelt schaden. Um den Ressourcenverbrauch zu reduzieren, gibt es mehrere Möglichkeiten:

  1. Hochwertige Verarbeitung: Schon mal was von geplanter Obsoleszenz gehört? Manche Produkte werden nur hergestellt, um verkauft zu werden, und nicht, um möglichst lange genutzt werden zu können. Große Marken sind keine Garantie für gute Qualität, aber eine gute Verarbeitung hat ihren Preis und die günstigen Maschinen sind meistens leider nicht sehr langlebig.
  2. Die Maschine so lange wie möglich nutzen. Für eine maximale Lebensdauer ist es wichtig, dass sie pfleglich behandelt wird. Außerdem kann durch das Kaufen einer gebrauchten Waschmaschine deren Lebensdauer verlängert werden.
  3. Viele Menschen teilen sich eine Waschmaschine. Die Sharing Economy funktioniert mit Waschmaschinen genauso gut wie mit Autos und Wohnungen. Waschmaschinen teilen funktioniert wunderbar in Waschsalons, einer WG, Hausgemeinschaft oder innerhalb der Familie. Wieso also nicht wieder die Wäsche von der Mutti waschen lassen?
Wäsche waschen in einem Waschhaus

Wasser- und Stromverbrauch

Der Wasser- und Stromverbrauch ist abhängig von der Maschine selbst, vor allem aber von dem gewählten Programm. Eine Vorwäsche benötigt natürlich mehr Wasser und eine höhere Temperatur benötigt mehr Strom zum Aufheizen. Beides lässt sich ganz einfach reduzieren, indem man bei niedrigen Temperaturen wäscht und Flecken vor der Wäsche von Hand behandelt.

Ganz ohne Strom funktioniert übrigens die Handwäsche. Allerdings benötigt diese wiederum tendenziell mehr Wasser, in dem die Kleidung bewegt und gespült werden kann.

Ökologisches Waschmittel

Auf dem Markt gibt es inzwischen sehr viele Anbieter von ökologischen Waschmitteln. Diese sind bestimmt besser als konventionelles Waschmittel, aber es geht viel einfacher und günstiger: selber machen. Das spart nicht nur viel Geld, sondern auch Verpackungsmüll. Das hier sind unsere beiden Optionen:

  1. Waschsoda und Kernseife. Einfach etwas Seife kleinraspeln, mit Soda mischen und ab damit in die Wäsche. Wer mehr darüber erfahren möchte, dem empfehle ich den Beitrag von Smarticular über den „Waschmittel-Baukasten“.
  2. Komplett kosten- und verpackungsfrei waschen wir mit gesammelten Kastanien. Sammeln, kleinschneiden und trocken. Wenn wir waschen, übergießen wir ein paar Kastanienstücke mit kaltem oder heißem Wasser und warten, bis sich die Saponine herausgelöst haben. Das ergibt eine Art Seifenwasser, das wir zur Wäsche hinzufügen.

Die Kastanien sind eine nachhaltige Alternative zu Waschnüssen. Letztere stammen nämlich vom Waschnussbaum, der nur in tropischen Regionen wächst. Entsprechend haben Waschnüsse sehr lange Transportwege und damit eine deutlich schlechtere CO2-Bilanz als unsere heimischen Kastanien. Mehr dazu findest du im Artikel von Utopia.

Wäsche trocknen

Wer Wäsche wäscht, muss sie anschließend auch trocknen. Ganz ohne Strom funktioniert das an einer Leine. Diese kann man zum Beispiel zwischen zwei Fahrzeugen oder auch zwei Bäumen spannen und dann die Wäsche in der Sonne trocknen lassen.

Da dieses offensichtliche Campingverhalten an vielen Plätzen nicht erwünscht ist und Wäsche drinnen aufhängen ziemlich unpraktisch ist, benutzen wir relativ oft die Trockner der Waschsalons mit. 15 Minuten reichen meistens aus, damit die Wäsche schranktrocken ist. Für einzelne Wäschestücke haben wir einen kleinen, selbstgebauten Wäscheständer, der immer in unserer Dusche steht.

Wäsche waschen: Ein Klappgestell aus Holzleisten, zwischen dem eine Wäscheleine gespannt ist, an der kleine Lappen und Tücher trocknen können

Wäsche waschen unterwegs

Ohne eine Waschmaschine, die mir mit (scheinbar) unbegrenzten Mengen an Strom und Wasser jederzeit zur Verfügung steht, erfordert das Wäschewaschen unterwegs etwas mehr Planung. Ich empfinde gerade das als wunderbare Gelegenheit, um mein Waschverhalten zu hinterfragen. Es gibt definitiv mehr Möglichkeiten, als eine eigene Waschmaschine zu besitzen, die sogar Zeit, Geld und Ressourcen sparen können. Wie so oft beim Reisen kommt es auch beim Wäschewaschen darauf an, flexibel zu bleiben.

Wie wäschst du deine Wäsche auf Reisen? Wir freuen uns auf den Austausch mit dir. Hinterlasse uns gerne einen Kommentar oder schreibe uns eine Nachricht!

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